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Wasserkunst

Die Wasserkunst
Wasserkunst
Turbine der Wasserkunst
Turbine der Wasserkunst

Die Vorliebe barocker Fürsten für künstliche Gewässer und Wasserspiele widerspiegelte sich in Gotha u.a. im Bau einer Wasserkunst. Das war ein hölzernes Pumpwerk, das Wasser bis auf Schloss Friedenstein befördern konnte. Im Laufe der Jahre entstand ein verzweigtes System von Röhrenleitungen, das herzogliche Anlagen, Gebäude, Wohnungen und Teiche sowie Brunnen versorgte.
Die Wasserkunst ist heute eine sehenswerte Wasserspiel- und Brunnenanlage, die zwischen dem Schloss Friedenstein und dem Rathaus direkt am Hauptmarkt liegt. Über mehrere Ebenen in einer Länge von ca. 100 Metern fließt das Wasser hier den Hauptmarkt hinab. Die gesamte Anlage ist liebevoll gestaltet und außer in den Wintermonaten immer in Betrieb.

Die Wasserkunst wurde 1895 eingeweiht und wird durch ein Pumpwerk im Lucas-Cranach-Haus mit Wasser aus dem 1369 erbauten Leinakanal versorgt. Das Pumpwerk mit ihrer Turbinenanlage aus dem Jahre 1895 wurde 1987-88 restauriert; die Rekonstruktion der Wasserkunst wurde 1995 abgeschlossen.

In der Residenzstadt ist es eine beliebte Tradition, die Eröffnung der Wasserkunst am Schlossberg im Rahmen des Gothardusfestes am ersten Maiwochenende feierlich zu begehen.

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