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Pressemitteilung - Detailansicht

13.09.2017, Richtigstellung zum Artikel "Weniger Dauerkarten trotz Aufstieg" in der TA und TLZ am 13.09.2017

Seit geraumer Zeit ist das Thema Bau einer erstligatauglichen Halle für die Basketballprofisportler Oettinger Rockets und die Zurverfügungstellung von Trainingszeiten immer wieder Gegenstand der Berichterstattung in der Presse.
Der Stadt Gotha sind die erforderlichen Bedingungen für den Basketballprofisport hinlänglich bekannt (Wettkampfhalle und Trainingshalle). Die Stadt Gotha hat hierzu mehrfach in Gesprächen lösungsorientiert mitgewirkt, obwohl die Aufgabe der öffentlichen Verwaltung in der Förderung und Unterstützung des Breitensports und nicht in der Förderung des Profisportes bestehen.
Auch muss deutlich unterschieden werden zwischen dem gemeinnützigen Sportverein Basketball in Gotha e. V. (BIG) und dem Profisport, der durch die BIG GmbH als Unternehmen betrieben wird.
Am 06. Dezember des vergangenen Jahres haben sich Vertreter der Stadt Gotha, Vertreter verschiedener Sportvereine aus der Stadt und dem Landkreis Gotha sowie der BIG GmbH in der Friedenstein-Kaserne in Gotha gemeinsam mit dem Träger der dortigen Sporthalle (Bundeswehr) darüber beraten, wie den Basketballprofis Oettinger Rockets in dieser geeigneten Sporthalle Trainingszeiten zur Verfügung gestellt werden können.
Entgegen der Darstellung in dem o. g. Artikel wurde eine Lösung gefunden. Der BIG GmbH wurden in der Bundeswehr-Sporthalle vier zusätzliche, abendliche Trainingseinheiten angeboten. Im Nachhinein wurde das Angebot durch die BIG GmbH jedoch gegenüber der Bundeswehr abgelehnt. In diesem Gespräch ging es auch nicht um Trainingszeiten am Tage, wie im o. g. Artikel dargestellt, sondern am Abend. Für das Training am Vormittag sollte nach Information der BIG GmbH vom 06.12.2016 die Sporthalle in Goldbach genutzt werden.

Bis dato sind keine weiteren Anfragen an die Bundeswehr ergangen bzw. an die Stadt gestellt worden. Insofern ist es auch eine Falschdarstellung, dass die Stadt nicht reagiert hat.
Die Stadt Gotha besitzt keine Sporthalle, die den Anforderungen des Basketballprofisportes entspricht. Daher können auch keine Trainingszeiten in den verfügbaren Schulsporthallen der Stadt Gotha bereitgestellt werden.

Die Trainingszeiten der Sporthalle auf dem Gelände der Friedenstein-Kaserne vergibt die Bundeswehr und nicht die Stadt Gotha, wie ebenfalls im o. g. Artikel fälschlich dargestellt.

Angemerkt sei an dieser Stelle auch, dass Oberbürgermeister Kreuch bei der Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft erreichte, dass eine neu gebaute Halle in der Fritz-Bothmann-Straße in Gotha für den Profi-Basketballsport genutzt werden darf. Diese Nutzung wurde von der BIG GmbH abgelehnt.

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